30. März
Bis Sigmaringen bleibt das Donautal spektakulär.
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Hinter Sigmaringen fließt die Donau durch ruhigere Landschaft. Die Anrainer bemühen sich um einen natürlicheren Flusslauf. Hier Renaturierung oberhalb von Riedlingen[?]
Hinter dem schönen Ort Riedlingen habe ich mich vefahren und bewegte mich in der Richtung des Klosters Zwiefalten In den Hügeln nördlich der Donau. Leider fand sich keine Unterkunft. So endete der Tag in Zwiefaltendorf, wieder im Tal. Dort fand ich Aufnahme im Gasthof zur Tropfsteinhöhle(!?), gastliche Aufnahme an einem schwäbischen Stammtisch in der ziemlich vollen Gaststube und am Ende noch eine Tropfsteinhöhlenbesichtigung. Als die Brauerei und das Gasthaus entstanden sind, brauchten sie einen Keller zum Kühlen des Biers, buddelten in der Erde und stießen auf die „kleinste Tropfsteinhöhle Deutschlands“, ganze 27m lang. Eindrucksvoll schwarz! Ein Foto gibt es leider nicht.
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…und der Hauptplatz in Riedlingen
weiter von Zwiefaltendorf nach Ulm
Die Etappen nacheinander, zum Aufrufen mit Mausklick:
Start in Donaueschingen – Donauquelle in Donaueschingen – Beuron – Zwiefaltendorf – Ulm – Dillingen – Neuburg – Weltenburg – Regensburg – Straubing/Bogen – nach Passau – ein Tag in Passau – Linz – Mauthausen – Melk – Zwentendorf – Tulln und Klosterneuburg – weiter nach Wien: Stefansdom – in Wien: Burggarten, Kinski-Palais – in Wien: Museum Leopold – in Wien: Prater, Hundertwasserhaus, Jüdisches Museum – in Wien: Alte Meister, Rothko, Naschmarkt, Karlskirche – in Wien: k. u. k. Pracht in Schönbrunn, Heuriger und Beethoven in Grinzing und Heiligenstadt – unser letzter Tag in Wien: Donauinsel und … peruanisches Essen am Abend.







