16.06.2016
Habe den Zug genommen und bin nach Cefalú gefahren. Das liegt östlich von Palermo, also genau nicht an meiner Strecke. Ich wollte ja nach Westen weiterfahren. Sehen wollte ich Cedalú aber. Und es war gut, dass ich dort war. Für den schnellen Besucher gibt es drei Dinge, die er sehen kann: den Dom (Duomo), den Felsen, der Cefalú überragt La Rocca), und den Strand. Ich war im Dom, bin auf la Rocca geklettert und habe mich am Strand ausgeruht. Von dort also der Rückblick:
Der Duomo, die Kathedrale: ein herovrragendes Beispiel arabisch-normannischer Architektur. Es gibt zwei weitere im Norden von Sizilien, die ich bei der Weiterfahrt verpasst habe: die Capella palatina in Palermo (sie ist sonntags geshlossen) und der Duomo von Monreale (abseits meiner Straße, die recht steil bergan stieg). Schade im Nachhinein.
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Der Anstieg auf la Rocca ist steil. Zu entdecken sind ein kleiner Diana-Tempel, Reste der arabischen Zitadelle, Zsternen und ein atemberaubender Blick auf den Ort unten und das friedlich scheinende, blaue thyrrenische Meer. Am Strand aus der Nähe zeigte es sich dann doch etwas heftiger. Brandung gegen die Felsen.
Ich war in Sandalen unterwegs und musste am Ende in eine Apotheke, weil ich eine riesige Blase unter dem Fuß pflegen hatte.
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