xxxxxerklären, warum Wolodimyr-Wolynsij
Червоноград/Tscherwonohrad (ukrainisch , bis 1951 Кристинопіль/Krystynopil; russisch Tscherwonograd, polnisch Krystynopol)
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Ich traf Oleg, einen netten Menschen, Lehrer, Straßenmusiker. Er hat mir die kleine Synagoge gezeigt und auf seiner Klarinette was vorgespielt. Die Synagoge steht neben einer Sporthalle. Wahrscheinlich wurde sie von Nachkommen jüdischer Einwohner gebeaut, nach der „Wende“, dem Zusammenbruch der UdSSR. Einmal im Jahr trifft sich hier eine kleine jüdische Gemeinde zu einem Gottesdienst, wenn ich es richtig verstanden habe.
Auf dem Weg zum Upenskyj-Kloster entdeckte ich an einer anderen Klostermauer die kleine Gedenktafel für Sowjetsoldaten. Schön, dass sie noch da ist.
…und weil man Kirchen nicht genug haben kann, bauen sie sich noch eine, aus Holz
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Das geht sogar ohne eine Mitgliedschaft in der EU: ein grenzüberschreitender touristischer Parcours in zwei Ländern. |
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