25.05.2016
Blick vom Vallo dei Templi aus auf Agrigent. Die Blume im Vordergrund hat mich jedesmal fasziniert, wenn sie mir begegnet ist. Eindrucksvoll auch die Reste des Jupitertempels. Er sollte der größte Tempel (im dorischen Stil) werden. Die Karthager haben den Bau unterbrochen. Was schon stand, ist später von einem Erdbeben zertört worden.
Was den Griechen die Hera war den Römern die Juno. Gattin des obersten aller Götter. Ihr Tempel also der „Templo de Giunone“.
An der Stadtmauer entlang, in der Spätere Grabkammern untergebracht haben (Späte Römer, Byzantiner) zum Tempel der Concordia. Der Lehmboden unter dem Felsengrund sei so elastisch, wird gesagt, dass der Tempel alle Erdbeben überstanden hat. Sein Bild ist heute das Logo der UNESCO.
Die alte Ziegenrasse der Capra girgentea war verschwunden und wurde zurück geholt. Sie zu hüten ist wohl weniger schwerig als die Kinder zusammenzuhalten, die die Tempel heimsuchen (müssen?).
| Nach den Tempeln die Altstadt | |
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Eine kleine Kirche, die mir sehr gefallen hat, Santa Maria dei Greci:
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Die Kathedrale, eine Baustelle
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